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Induviduelle-
Nach der heutigen Gesetzeslage dürfen die Krankenkassen nur noch notwendige und ausreichende Untersuchungen bezahlen. Dazu gehören jedoch viele sinnvolle Untersuchungen nicht. Deshalb gibt es die sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen kurz IGeL genannt.
Sie beinhalten folgende Leistungen:
(Terminvereinbarung und Liquidations-
Hier finden Sie die sinnvollsten IGeL-
Sonographie auf die Vitalität des Fötus in der 6.-
Eine sonographische Untersuchung wird durchgeführt, die zum Ziel hat, die Lebenszeichen des Fötus abzuklären.
Früherkennung Morbus Down (Down-
Der geeignete Zeitpunkt für die Laboruntersuchung liegt zwischen der 12. und der 18. Schwangerschaftswoche. Meist wird die Blutentnahme gleichzeitig mit der Nackentransparenzmessung (NT) durchgeführt als so genanntes Ersttrimester-
Im Rahmen der Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen) besteht die Möglichkeit, neben den üblichen Vorsorgeuntersuchungen während einer Schwangerschaft zusätzliche Verfahren einzusetzen, um den Verdacht auf bestimmte Krankheiten oder Schädigungen zu überprüfen. Die Bestimmung der Eiweiße-
Nackenfaltenmessung (NT)
In der Untersuchung (zwischen der 11. und der 14 Schwangerschaftswoche) sucht der Arzt nach auffälligen Ultraschallbefunden, die auf eine Trisomie 21, also ein Kind mit Down-
Schwangerschaftsuntersuchung sonographisch (Baby-
Hierbei handelt es sich um eine Schwangerschaftsuntersuchung, die auf Wunsch der Patienten ausgeführt wird.
Scheidenabstrich zur Diagnose von Streptokokken
Ein Scheidenabstrich bei der werdenden Mutter zeigt, ob Streptokokken der Gruppe B ( Vorgeburtliche Infektionen des Kindes ) die Scheide besiedeln. Werden diese diagnostiziert, kann das Kind rechtzeitig davor geschützt werden, sich im Geburtskanal zu infizieren.
Um das Risiko einer oft schwer verlaufenden Neugeborenensepsis zu minimieren, raten viele Frauenärzte zum Scheidenabstrich. Dieser wird in der Regel ungefähr einen Monat vor dem errechneten Geburtstermin durchgeführt. Stellt sich hierbei nun heraus, dass in der Scheide tatsächlich B-
Screening auf Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)
Oraler Glukosetoleranztest oGTT
Als Gestationsdiabetes bezeichnet man eine Kohlenhydratstoffwechselstörung, die erstmalig während der Schwangerschaft auftritt bzw. erkannt wird.
Zur Diagnose eines Gestationsdiabetes muss die Schwangere eine zuckerhaltige Lösung trinken vorher und während des zweistündigen Test (oraler Glukosetoleranztest = oGTT, Zuckerbelastungstest) wird dreimal Blut abgenommen.
Während der oGTT nur bei Schwangeren mit Risikofaktoren durchgeführt wird, gibt es auch einen Screeningtest für alle Schwangeren. Dieser dauert nur eine Stunde, die Schwangere muss für diesen Test nicht nüchtern sein. Sie erhält 50g Glukoselösung, nach einer Stunde wird der Blutzucker bestimmt. Ist der Wert 140 mg/dl oder größer, muss ein oGTT durchgeführt werden.
Die Diagnose Gestationsdiabetes kann nur über einen Zuckerbelastungstest erfolgen.
Dopplersonographie
Die Dopplersonographie ist eine besondere Methode der Ultraschalluntersuchung, bei der die Durchblutung in kindlichen oder mütterlichen Gefäßen gemessen wird. Dadurch erhält man Hinweise auf die Kreislaufsituation des Kindes. Diese zusätzliche Information erlaubt es, insbesondere bei Risikoschwangerschaften, das Wohlbefinden des Kindes besser einzuschätzen.
Für normale Schwangerschaften ist die Doppler-
Kindliche Wachstumsstörungen
Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck der Mutter
Auffälligkeiten der kindlichen Herzfrequenz/Herzfehler
Fehlbildungen
Mehrlingsschwangerschaft
Schwangerschaftsdiabetes
3D/4D Ultraschall
Als 3D-
Die dreidimensionale Betrachtung (3D) ermöglicht eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes bzw. einzelner Organe und Körperpartien. Der 3D-
Ein um die Dimension der Zeit erweitertes Verfahren des 3D-