IGeL Schwangerschaft - Frauenaerztin Dr. med Zittier, Frauenarztpraxis Erkrath Hochdahl,

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IGeL Schwangerschaft

Prax.Leistung. > Wahlleistungen (IGeL)


Induviduelle-Gesundheits-Leistung ( Wahlleistungen in der Schwangerschaft )


Nach der heutigen Gesetzeslage dürfen die Krankenkassen nur noch notwendige und ausreichende Untersuchungen bezahlen. Dazu gehören jedoch viele sinnvolle Untersuchungen nicht. Deshalb gibt es die sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen kurz IGeL genannt.


Sie beinhalten folgende Leistungen:

(Terminvereinbarung und Liquidations-Vereinbarung nötig)



Hier finden Sie die sinnvollsten IGeL-Leistungen bei Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge


Sonographie auf die Vitalität des Fötus in der 6.-8. Schwangerschaftswoche


Eine sonographische Untersuchung wird durchgeführt, die zum Ziel hat, die Lebenszeichen des Fötus abzuklären.



Früherkennung Morbus Down (Down-Syndrom)


Der geeignete Zeitpunkt für die Laboruntersuchung liegt zwischen der 12. und der 18. Schwangerschaftswoche. Meist wird die Blutentnahme gleichzeitig mit der Nackentransparenzmessung (NT) durchgeführt als so genanntes Ersttrimester-Screening.

Im Rahmen der Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen) besteht die Möglichkeit, neben den üblichen Vorsorgeuntersuchungen während einer Schwangerschaft zusätzliche Verfahren einzusetzen, um den Verdacht auf bestimmte Krankheiten oder Schädigungen zu überprüfen. Die Bestimmung der Eiweiße-Alpha-Fetoprotein( Pränataldiagnostik ) (AFP) beispielsweise kann auf einen offenen Rückenmarkskanal oder die Kombination von Schwangerschaftsassoziiertem Protein A (PAPP-A) mit der ß-hCG-Konzentration (human Chorio-Gonadotropin) auf ein Down-Syndrom beim Neugeborenen hinweisen.


Nackenfaltenmessung (NT)


In der Untersuchung (zwischen der 11. und der 14 Schwangerschaftswoche) sucht der Arzt nach auffälligen Ultraschallbefunden, die auf eine Trisomie 21, also ein Kind mit Down-Syndrom, hinweisen. Vor allem der Nackenbereich des Ungeborenen liefert hierbei entscheidende Anhaltspunkte: Liegt dort eine ungewöhnlich hohe Ansammlung von Lymphe vor, die der Mediziner an der – im Vergleich zum gesunden Fötus – vermehrten Nackentransparenz ( Pränataldiagnostik ) erkennt, ist dies ein wichtiger Hinweis auf eine Chromosomenstörung. Durch die nicht invasiven Untersuchungsmethoden, insbesondere auch in Kombination mit den Laboruntersuchungen (hCG, AFP) ist eine bessere Abschätzung des individuellen Risikos für häufige Fehlbildungen verbunden.



Schwangerschaftsuntersuchung sonographisch (Baby-TV)


Hierbei handelt es sich um eine Schwangerschaftsuntersuchung, die auf Wunsch der Patienten ausgeführt wird.



Scheidenabstrich zur Diagnose von Streptokokken


Ein Scheidenabstrich bei der werdenden Mutter zeigt, ob Streptokokken der Gruppe B ( Vorgeburtliche Infektionen des Kindes ) die Scheide besiedeln. Werden diese diagnostiziert, kann das Kind rechtzeitig davor geschützt werden, sich im Geburtskanal zu infizieren.

Um das Risiko einer oft schwer verlaufenden Neugeborenensepsis zu minimieren, raten viele Frauenärzte zum Scheidenabstrich. Dieser wird in der Regel ungefähr einen Monat vor dem errechneten Geburtstermin durchgeführt. Stellt sich hierbei nun heraus, dass in der Scheide tatsächlich B-Streptokokken zu finden sind, wird der Mutter während der Geburt prophylaktisch Penicillin verabreicht. Die Wirkstoffe gehen dabei auch auf das Kind über und schützen es so vor der Infektion. Zudem besteht die Möglichkeit, auch das Neugeborene gleich nach der Geburt mit Antibiotika zu versorgen.



Dopplersonographie


Die Dopplersonographie ist eine besondere Methode der Ultraschalluntersuchung, bei der die Durchblutung in kindlichen oder mütterlichen Gefäßen gemessen wird. Dadurch erhält man Hinweise auf die Kreislaufsituation des Kindes. Diese zusätzliche Information erlaubt es, insbesondere bei Risikoschwangerschaften, das Wohlbefinden des Kindes besser einzuschätzen.


Für normale Schwangerschaften ist die Doppler-Untersuchung nicht als Screening-Methode geeignet. Die Doppler-Untersuchung kann aber bei folgenden Situationen sinnvoll sein:


   Kindliche Wachstumsstörungen

   Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck der Mutter

   Auffälligkeiten der kindlichen Herzfrequenz/Herzfehler

   Fehlbildungen

   Mehrlingsschwangerschaft

   Schwangerschaftsdiabetes



3D/4D Ultraschall


Als 3D-Ultraschall, auch 3D-Sonografie genannt, wird die um eine Dimension erweiterte zweidimensionale Darstellung beispielsweise bei Ultraschall-Untersuchungen im Rahmen der Pränataldiagnostik in der Schwangerschaft bezeichnet.


Die dreidimensionale Betrachtung (3D) ermöglicht eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes bzw. einzelner Organe und Körperpartien. Der 3D-Ultraschall ist eine besondere Methode der Ultraschall-Untersuchung und unterscheidet sich für die Schwangere oder den Patienten vom Ablauf her nicht von anderen Ultraschall-Untersuchungen.


Ein um die Dimension der Zeit erweitertes Verfahren des 3D-Ultraschalls ist der 4D-Ultraschall.
















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